Gelsenkirchen – 15. April 2021

Eurofins GeLaMed geht die Extrameile: Angebot von einem PCR-Rachenabstrichtest pro Woche statt Antigen-Schnelltests für jeden Mitarbeiter – Testing for life aus Überzeugung

  • Eurofins GeLaMed bietet seinen Beschäftigten statt eines Antigen-Schnelltest einen PCR-Rachenabstrichtest pro Woche an
  • Nur mit Antigen-Schnelltesten können infizierte gerade in der hochinfektiösen Anfangsphase der Erkrankung durchrutschen.

Die Bundesregierung hat eine Testangebotspflicht für Unternehmen beschlossen. Firmen müssen ihren Beschäftigten damit mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit zu einer kostenlosen Testung auf das Coronavirus anbieten. Hierzu sollen die Antigen-Schnelltests dienen, welche allerdings eine eher schwache Sensitivität aufweisen.

Die Labore von Eurofins GeLaMed in NRW gehen daher die Extrameile: Jeder Mitarbeiter erhält die Möglichkeit, sich einmal pro Woche mittels PCR-Rachenabstrich in den eigenen Entnahmestellen kostenlos testen zu lassen. „Mit unserem Angebot gehen wir einen großen Schritt weiter als es die Bundesregierung in ihrer Testangebotspflicht fordert“, erklärt Marcus Cholewa, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eurofins GeLaMed, und Business Line Director Clinical Diagnostics DACH – und weiter: „Testing for life ist für uns nicht nur ein Slogan, es ist gelebte Überzeugung. Wenn wir das machen, dann richtig!“

Ein weiterer Vorteil der PCR-Testung: Das Unternehmen kann seinen Beschäftigten bei einem negativen Befund einen Nachweis ausstellen, welcher zusätzliche Freiheiten wie z. B. Friseurbesuche, Shopping-Termine oder Baumarktbesuche bietet, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist.

Auch Dr. med. Georg Kirchner, Geschäftsführer der Standorte Iserlohn und Siegen, ist von dem zusätzlichen Plus überzeugt: „Wenn wir schon testen, dann richtig. Der Test soll eine vernünftige Aussagekraft haben. Niemand sollte einen weniger sensitiven Antigen-Schnelltest wählen, wenn er auf eine PCR-Testung zurückgreifen kann.“

Denn anders als PCR-Tests haben sie eine große Schwäche: sie können eine Infektion auch in der hochansteckenden Phase zu Anfang offenbar oft nicht nachweisen. An den ersten drei (bereits infektiösen) Tagen einer Infektion kann der Test diese übersehen und findet eine Erkrankung erst danach – so auch Prof. Dr. Drosten kürzlich in seinem NDR Podcast.

Die nordrhein-westfälischen Labore setzen daher direkt auf den Goldstandard und sind ein Vorreiter für eine mögliche Rückkehr zum „normalen“ Alltag.