Dieses DNA-Virus gehört zur Familie der Herpesviridae.
Inkubationszeit: Keine zuverlässigen Angaben (zwei bis sechs Wochen, Tage bis Monate). Das CMV-Virus persistiert nach Infektion lebenslang. Speichel, Blut und andere Körperflüssigkeiten sind dauerhaft als potentiell infektiös anzusehen!
Problematisch wird der Infekt während der Schwangerschaft (ca. 25% führen zum Tod des Kindes): Betroffen sind vor allem das Herz-Kreislauf-System, der Magen-Darm-Trakt, das Skelett und die Muskulatur des Feten; Aborte sind bei Infektion der Mutter in der ersten Hälfte der Schwangerschaft häufiger.
In der PCR wird ein Bereich aus der morphological transforming region II des CMV-Genoms amplifiziert.

Untersuchungsdetails
Probenmaterial EDTA-Blut Liquor Urin Stuhl Serum Punktat Knochenmark Rachenspülflüssigkeit Gewebe
Menge 3 ml 1 ml 10 ml 1 g 1 ml 1 ml g
Methode quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR quantitative RealTime PCR
Indikation
V. a. Cytomegalie-Infektion in der Schwangerschaft, beim Neugeborenen. Überwachung bei Immunsupprimierten
Referenzbereich / Entscheidungsgrenze Alle Standorte

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Fremdleistung Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Akkreditierung Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Besondere Präanalytik tiefgefroren (-20°C), nativ ohne Zusätze
Letzte Aktualisierung: 19.11.2019

+ Allgemeine Präanalytik und Probenkennzeichnung

EDTA-Blut

EDTA-Blut wird eingesetzt für Untersuchungen der Blutzellen selbst (Blutbild, jegliche Hämoglobinbestimmung) oder für Bestimmung der Stoffe, die an oder in den Zellen anzutreffen sind (Blei, Vitamin B1, B2, B6, Erythrozytenenzyme, Medikamente wie Cyclosporin oder Tacrolimus, PCR-Diagnostik oder Genotypisierung).

EDTA-Blut nicht einfrieren (Hämolyse!). Blut in EDTA-Monovette abnehmen und bei 4 – 8 °C lagern.

Liquor (Klinische Chemie)

Liquorproben zur Zellzählung und – Differenzierung müssen rasch (innerhalb von 30-60 Minuten) das Labor erreichen. Für Oligoklonale Banden, Reiber-Schema und ASI müssen Vergleichswerte im Serum (Albumin, Immunglobuline) bestimmt werden.
Aus diesem Grunde immer gleichzeitig eine zur selben Zeit entnommene Blutprobe einsenden. Es sollte eine Angabe zur Entnahmestelle gemacht werden (Ventrikel-, Lumbal-Liquor) und Trübungen, Blutbeimengungen usw. sollten vermerkt werden.

Werden Demenzmarker bestimmt, ist für die Liquorprobe die Wahl des Entnahme- und Versandröhrchens zu beachten: Bei der Untersuchung von 1-40- und 1-42-ß-Amyloid, Tau-Protein, Phospho-Tau und 14-3-3-Protein dürfen nur Polypropylen-Röhrchen (PP, trüb) verwendet werden. KEINE(!) Polystyrol-(PS, klar) und Styrol-Acrylnitril-(SAN, klar) Röhrchen oder Glasgefäße
(klar). Diese führen zu falsch niedrigen Werten.

Liquor (Mikrobiologische Diagnostik)

Lumbalpunktion unter aseptischen Bedingungen. Die ersten drei Tropfen sollten verworfen und der Liquor anschließend in einem sterilem Röhrchen, möglichst mit Spitzboden, aufgefangen werden.

Bei V.a. Shuntinfektion aseptische Liquorgewinnung aus dem Shunt

Wenn möglich, unterschiedliche Probenröhrchen für unterschiedliche Untersuchungen:

  • Mikrobiologische Routinediagnostik (incl. Liquorlatex): 1-2 ml, Informationen zum Liquorlatex: ein direkter Antigen-Nachweis aus Liquor ist nur als Bestätigung einer positiven Mikroskopie mit entsprechenden verdächtigen Keimen sinnvoll. Wir empfehlen bei mikroskopisch und/oder kulturell negativem Liquor eine PCR auf Pneumokokken und Meningokokken.
  • Untersuchung auf Mykobakterien: mind. 2 ml (optimal: 5 ml beim Erwachsenen)

Zusätzliche Abnahme von Blutkulturen vor Beginn der antibiotischen Therapie

Der Transport zum Labor sollte so schnell wie möglich innerhalb der Laborpräsenzzeiten erfolgen (ggf. per Taxi). Liquor, der nachmittags oder später eingesendet wird, sollte telefonisch vorangekündigt werden.

  • Innerhalb der Präsenzzeit: (02 09) 15 86-133
  • Außerhalb der Präsenzzeit: (01 77) 46 62 729

Wenn ein direkter Transport zum Labor nicht möglich ist, sollte der Liquor für die mikrobiologische Diagnostik bei Raumtemperatur verwahrt werden.
Eine zusätzliche Beimpfung einer Blutkulturflasche mit Liquor kann besonders bei längerer Verwahrzeit sinnvoll sein.

Urin (Klinische Chemie)

Ist der Referenzbereich bei Untersuchungen aus Urin auf einen Liter bezogen, reicht im Allgemeinen eine Spontan-Urinprobe (z.B. zweiter Morgenurin). Etwaige Diureseeffekte können durch simultane Bestimmung des Kreatinins korrigiert werden.

Ist das Ergebnis auf die Tagesausscheidungen bezogen, muss hierfür ein 24-Stunden-Sammelurin verwendet werden. Dazu dem Patienten ein sauberes Gefäß aushändigen (auf Anfrage sind Urin-Behälter zur Sammlung erhältlich). Die Sammelperiode beginnt nach dem ersten Morgenurin und endet mit dem Morgenurin des folgenden Tages. Den ersten Urin nach dem Aufstehen zum Beginn der Sammelperiode in die Toilette entleeren. Für die Untersuchung reicht eine Teilmenge des durchmischten Sammelurins. Das Urinvolumen an der auf der Sammelflasche befindlichen Skala ablesen, dokumentieren und dem Labor unbedingt auch auf dem Einsendeschein mitteilen.

Bei fehlender Sammelmenge können viele Untersuchungsergebnisse nicht valide bewertet werden. Urin gründlich durchmischen. Die für den angeforderten Test benötigte Urinmenge in die entsprechende Urinmonovette überführen. Für bestimmte Untersuchungen (z.B. Katecholamine) ist es notwendig, dem Urin vor der Sammlung Stabilisatoren vorzulegen. Nach jeder Urinzugabe in das Sammelgefäß muss dieses sorgfältig mit dem Stabilisator vermischt werden. Spezielle Sammelgefäße mit Stabilisatoren sind auf Anfrage erhältlich.

Urin (Mikrobiologische Diagnostik)

Voraussetzung für die Bewertung eines Harnwegsinfektes sind das geeignete Material, eine korrekte Gewinnung und die korrekte Lagerung des Urins.

Geeignetes Material:
Nativurin (1. Wahl) in einer Urinmonovette.

Alternativ:
Urikult, jedoch mit einer schlechteren diagnostischen Wertigkeit. Daher raten wir davon ab, sofern eine Kühlmöglichkeit zur Probenlagerung zur Verfügung steht.

Nachteile:
Ungeeignetes Medium für empfindliche Keime, Diagnostik dauert länger, Beimpfung des Urikultes ist fehlerträchtig, kein Urinstatus/Hemmstofftest möglich, schlechteres Abschätzen von Keimzahlverhältnissen

Vorteil:
Auftragung des Urins direkt auf dem Urikult, so dass eine Kühlung vor dem Transport nicht notwendig ist. Sollte zwischen der Urinabgabe und der Beimpfung des Urikultes mehr als eine halbe Stunde Zeit vergehen, muss der Nativurin bis zur Beimpfung im Kühlschrank gelagert werden.

Für die Urikultbewertung ist eine fehlerfreie Beimpfung von elementarer Bedeutung. Eine genaue Anleitung kann über unseren Außendienst bei Frau Gruda unter (02 09) 15 86-223 und bei Frau Hövelmann unter (02 09) 15 86-225 angefordert werden.

Ungeeignetes Material:
Abstriche von Urin, Dauerkatheter oder den Einstichstellen von Dauerkathetern, 24 h Sammelurin

Gewinnung
Mittelstrahlurin
Der Patient gewinnt den Mittelstrahlurin selbst und muss zur korrekten Gewinnung zu folgenden Punkten umfassend instruiert werden:

  • Frühestens drei Stunden nach der letzten Miktion kann der Morgenurin bzw. ein Urin gewonnen werden.
  • Zur Vermeidung einer Kontamination der Urinprobe mit Urethral- und/oder Umgebungsflora muss auf eine sorgfältige Reinigung des Introitus urethrae geachtet werden.
  • Die sterile Gewinnung eines Mittelstrahlurins erfolgt durch Verwerfen der ersten und letzten Urinportion. Der Mittelstrahlurin wird in einem sterilen Probengefäß aufgefangen.
  • ACHTUNG! Eine Urinabgabe von wenigen Tropfen ist ungeeignet. Gegebenenfalls muss der Patient vor Abgabe der Probe mit Flüssigkeit versorgt werden.
  • Eine genaue Anleitung zur Uringewinnung kann über unseren Außendienst bei Frau Gruda unter (02 09) 15 86-223 und bei Frau Hövelmann unter (02 09) 15 86-225 angefordert werden.

Dauerkatheterurin
Künstliche harnableitende Wege sind – gerade bei längeren Liegezeiten – durch Bildung von Biofilmen mit Keimen der Urethral- und/oder Umgebungsflora – häufig ein Reservoir von Keimen, die für die Behandlung mit Antibiotika unzugänglich sind. Daher gilt immer:

  • Dauerkatheter möglichst immer VOR Urinentnahme wechseln und erste Urinportionen verwerfen.
  • Die Urinentnahme erfolgt beim handelsüblichen geschlossenen Ableitungssystem an der vorgesehenen Punktionsstelle und NIEMALS aus dem Ablaufbeutel.
  • Zur Vermeidung einer Keimeinschleppung und einer Kontamination der Probe muss die Punktionsstelle durch ein alkoholisches Desinfektionsmittel desinfiziert werden.

Einmalkatheterurin
Ein Einmalkatheter ist nur dann ein steril gewonnenes Material, wenn im Vorfeld eine gründliche Reinigung des Introitus urethrae vorgenommen wurde.

Blasenpunktionsurin
Bei Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern und nicht kooperativen Patienten eignet sich die Uringewinnung durch Punktion. Eine Kontamination ist bei einer sachgerechten Abnahme äußerst selten.

Lagerung/Transport des Urins
ACHTUNG! Der Urin darf bei Raumtemperatur auf keinen Fall länger als eine halbe Stunde stehen – egal ob er nativ verschickt wird oder ob im Verlauf ein Urikult beimpft werden soll. Nach Urinabgabe muss der Urikult innerhalb von 30 Minuten beimpft werden. Sollte eine längere Zeit zwischen der Abgabe und Beimpfung vergehen, muss der Urin bis zur Beimpfung im Kühlschrank gelagert werden.
Nativurin muss zur Vermeidung einer sekundären Keimvermehrung sofort und bis zum Versand im Kühlschrank gelagert werden.
Alternativ muss ein Urikult umgehend korrekt beimpft werden. Anschließend muss er für 24 h bei 37°C bebrütet oder unbebrütet ins Labor transportiert werden.
ACHTUNG! Der Urikult darf auf gar keinen Fall länger als 24 h bebrütet werden, da die Keime auf dem Medium aufgrund eines Nährstoffmangels absterben und nicht mehr angezüchtet werden können.

Ausfüllen des Begleitscheins
Material muss exakt auf dem Schein angegeben werden (z.B. Einmal- oder Dauerkatheter, Mittelstrahlurin, Urin aus Nierenfistelkatheter etc.)! Gibt es diese Auswahlmöglichkeiten nicht, muss die Angabe unter den freien Bemerkungen vermerkt werden.
Klinische Angaben sind ebenfalls wichtig für die Beurteilung eines Urins, z.B. Urin prä-OP.
Neben dem Material muss auch die Anforderung klar gekennzeichnet sein: z.B. Erreger und Resistenzen und/oder Screening auf multiresistente Erreger.

Stuhl (Klinische Chemie/Serologie)

Stuhlproben, die z.B. auf eine Pankreasinsuffizienz oder eine entzündliche Darmerkrankung untersucht werden sollen, können im Stuhlröhrchen an das Labor geschickt werden. Hier reicht meistens das befüllte Probenlöffelchen aus.

Für die Fragestellung Blut oder Hämoglobin im Stuhl wird ein entsprechendes Stuhlextrakt-Röhrchen eingeschickt. Es sollten nur die Vertiefungen am Dosierstab mit Stuhlmaterial befüllt sein. Der beprobte Dosierstab wird in das Transportpuffer enthaltene Extraktröhrchen zurückgegeben. Eine Anleitung für die Patienten liegt dem Stuhlröhrchen bei. Die Übersetzung dieser Anleitung in weitere Sprachen kann in unserem Versand unter (02 09) 15 86-218 angefordert werden.

Stuhl (Mikrobiologische Diagnostik)

Stuhl in eine Bettpfanne oder WC-Becken absetzen und eine haselnussgroße Portion oder bei flüssigen Stühlen ca. 5 ml in das Stuhlröhrchen überführen.
Blutige, eitrige oder schleimige Stuhlanteile sollten bevorzugt entnommen werden.
Sichtbare Parasiten werden separat in einem Stuhlgefäß mit ein paar Tropfen steriler isotonischer Kochsalzlösung eingesendet.
Bei Verdacht auf Parasiten ist die Untersuchung von drei Stuhlproben, abgenommen an drei unterschiedlichen Tagen, sinnvoll.
Diagnostik von Oxyuren: Nach dem Aufstehen die Eier mittels eines Tesafilms auf der perianalen Haut aufsammeln und direkt auf einen Objektträger kleben. Einsendung mittels einer Objektträgerumverpackung.
Zur Entisolierung bei Infektion mit Campylobacter, Salmonellen und Shigellen, müssen drei Proben, abgenommen an unterschiedlichen Tagen, negativ sein.
Die Entisolierung bei einer Diarrhoe durch Noroviren, Clostridium difficile, Rotaviren und Adenoviren kann 48 h nach Sistieren der Symptomatik ohne eine erneute Stuhldiagnostik durchgeführt werden.

ACHTUNG: Größere Probenmengen können durch Gasbildung im Stuhlgefäß zum Absprengen der Verschlusskappe führen!

Serum

Serum erhält man, wenn die korpuskulären Teile des Vollblutes (Zellen, Fibrin) nach der Gerinnung durch Zentrifugation von den in der Blutflüssigkeit gelösten Bestandteilen abgetrennt werden. Aus diesem Serum können die meisten klinisch-chemischen und serologischen Untersuchungen problemlos durchgeführt werden.

Blut wie unter Vollblut beschrieben entnehmen und nach 30 – 60 Min. bei 3.000 U/Min. für 15 Min. zentrifugieren; den Überstand (Serum) in ein steriles Röhrchen für Blut/Serum überführen und versenden bzw. bei 4 – 8 °C lagern.

Punktat (Klinische Chemie)

Punktat für die Zellzählung / Zelldifferenzierung wird idealerweise im EDTA-Röhrchen entnommen. Wenn physikalisch-chemische Untersuchungen (Eiweiß, Harnsäure, Rheumafaktor usw.) durchgeführt werden sollen, wird die Entnahme im Röhrchen ohne Zusätze empfohlen.

Der Entnahmeort (Synovia, Pleura, Ascites, Pericard), die Fragestellung sowie klinische Angaben sollten auf dem Einsendeschein vermerkt werden.

Knochenmark

Rachenspülflüssigkeit

Gewebe

Keine Formalinfixierung!
Einsendung in einem sterilen Transportbehältnis mit ein paar Tropfen NaCl (gegen Austrockung). Ein Port-a-Cul Röhrchen eignet sich ebenfalls als Transportgefäß.
Genaue Beschreibung der Probenlokalisation auf dem Anforderungsschein.
Alle intraartikulären Gewebe müssen mit der Beschreibung „intraartikulär“ versehen werden. Nur so kann eine passende mikrobiologische Aufarbeitung erfolgen. Bei Verdacht auf eine Gelenk-Protheseninfektion müssen mindestens 5 intraartikuläre Gewebe einzeln entnommen und einzeln in einem sterilen Transportbehältnis (mit ein paar Tropfen steriler NaCl) versendet werden

+ Probenversand

Versand und Transport von Untersuchungsmaterial

Transport
Transport

Die Untersuchungsproben müssen je nach Probenart und Untersuchungsauftrag sachgerecht bis zur Abholung durch die Kuriere oder bis zum
Probenversand aufbewahrt werden (s. entsprechende Hinweise). Da der Zeitraum zwischen Probenentnahme und dem Beginn der Analyse
möglichst klein zu halten ist, werden die Abholzeiten nach den Bedürfnissen unserer Einsender zum Teil auch mehrmals täglich festgelegt.
Die Proben werden in den Kurierfahrzeugen in speziellen Transportkoffern befördert, so dass sowohl die Anforderungen der
Verpackungsvorschrift P 650 für diagnostische Proben als auch die präanalytischen Anforderungen der DIN ISO 15189 zum Probentransport
erfüllt werden (Einhaltung einer stabilen geeigneten Probentemperatur).

Für den Postversand von Untersuchungsproben stehen voradressierte Versandpäckchen inkl. Versandmaterial zur Verfügung.
Diese ermöglichen einen einfachen und schnellen Postversand

Unser Logistik-Service bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten des Probentransports. So steht Ihnen unser Kurierdienst oder die Möglichkeit
des Postversandes zur Verfügung. Die kurzen Transportwege zu unseren regionalen Einsendern ermöglichen uns eine schnelle und sichere Befundung,
da unnötiger Zeitverlust infolge der Transportzeiten vermieden und dadurch bedingte Störfaktoren reduziert werden. Da wir zum größten Teil
unseren eigenen Kurierdienst einsetzen, haben wir die Möglichkeit, flexibel und schnell Notfallproben außerplanmäßig bei Ihnen abzuholen.
Bei der zeitlichen Festlegung der Probenabholung berücksichtigen wir weitgehend Ihre Wünsche. Neben dem reinen Probentransport beinhaltet
unser Logistikservice auch die Bereitstellung geeigneter Entnahmesysteme (Sarstedt-Sicherheitssystem) und Versandmaterialien.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Blutentnahmen in unserem Hause, insbesondere bei eiligen Untersuchungen und
bei Untersuchungen, bei denen das Probenmaterial unmittelbar nach der Entnahme zu analysieren ist.