Es gibt Zusammenhänge zwischen spezifischen Interleukin-I-Genotypen und einem gesteigerten Risiko für Parodontalerkrankungen. Aus diesem Grunde kann über die Genotypisierung von Interleukin-Allelen zusätzliche prognostische Informationen bezüglich der Parodontitis-Anfälligkeit erhalten werden.
Untersucht werden die
Interleukin IA 889- und die
Interleukin IB+ 3953-Mutation.

Untersuchungsdetails
Probenmaterial EDTA-Blut trockener Abstrich der Wangenschleimhaut
Menge 2 ml
Methode PCR PCR
Indikation
Folgende Parodontitiden indizieren eine Diagnostik: Früh beginnende Parodontitis (präpubertär, juvenil, rapid progressiv) Schwere generalisierte adulte Parodontitis Schwere marginale Parodontitis bei systemischen Erkrankungen Refraktäre Parodontitis Ggf.
Referenzbereich / Entscheidungsgrenze Alle Standorte

Alle Standorte

Fremdleistung Nein Nein
Akkreditierung Ja Ja
Letzte Aktualisierung: 08.11.2019

+ Allgemeine Präanalytik und Probenkennzeichnung

+ Hinweise zur Präanalytik

Nach Gendiagnostikgesetz ist die Einwilligung des Patienten zu dieser Untersuchung erforderlich.

+ Probenversand